BRUNIQO Stundenbuch · Stundenliste exportieren: Zahlen fürs Büro, kein DATEV
Stundenliste exportieren: Zahlen fürs Büro, kein DATEV
BRUNIQO Stundenbuch im App Store ladenDas Büro will Zahlen, nicht eine zweite Stempelphilosophie. BRUNIQO Stundenbuch exportiert eine Stundenliste für die Lohnvorbereitung. Das ist der Satz, und er ist bewusst klein. Keine Lohnabrechnung. Keine Kanzlei-Datei. Kein DATEV-Export. Kein Ersatz für Steuerberatung, Lohnstelle oder Zollprüfung. Wer „einmal drücken, fertige Gehaltsabrechnung“ erwartet, erwartet eine andere Software.
Die Liste trägt, was gestempelt wurde: Person, Zeiten, Pause, Bezug je nach Tab — Baustelle, Schicht, Objekt, Posten. Sie trägt nicht Tarif, Zulage, Auslösung, Schlechtwetter, Steuerklasse. Das bleibt beim Steuerbüro.
Was rausgeht — und was ihr davor prüfen solltet
Vor dem Export die Woche ansehen. Lücken sind Lücken, keine still geschätzten Zellen. Korrekturen stehen in der Änderungshistorie; Mitarbeitende können bestätigen oder widersprechen. Eine Liste, die ihr exportiert, obwohl drei Pausen fehlen und eine Baustelle klebt, ist eine schnelle Liste, keine brauchbare.
Chefs sehen in der Übersicht, wer im Dienst war, in welcher Tätigkeit, an welchem Bezug. Offline-Stempel tauchen auf, wenn das Gerät abgeglichen hat. Ein Export am Freitag 15 Uhr kennt den Stempel nicht, der noch im Keller auf dem iPhone sitzt. Warten auf Sync ist unsexy und der Grund, warum die Liste am Montag vollständiger ist als der Freitag-Nachmittag-Reflex.
Excel kann als Übergabe weiterleben. Viele Kanzleien wollen eine Mappe. Der Export hilft, die Mappe zu füllen, er ersetzt sie nicht von Amts wegen. Der ehrliche Vergleich der Wege steht unter Excel-Stundenliste versus Stempel-App. Stundenbuch ist Stempeluhr, nicht die komplette Betriebswirtschaft.
Was wir nicht behaupten: ein bestimmtes Dateiformat als DATEV-zertifiziert, eine Schnittstelle zur Kanzleisoftware, einen Knopf „an den Steuerberater senden“. Wenn eure Lohnstelle eine Tabelle will, bekommt sie eine Stundenliste. Die Mapping-Arbeit — welche Spalte wohin — bleibt Büro.
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Büro, Trupp, zwei Rhythmen
Der Trupp stempelt am Objekt, auch ohne Netz. Das Büro exportiert, wenn die Buchungen da sind. Wer den Trupp zwingt, Excel am Sonntag zu füllen, damit der Export „wie immer“ aussieht, hat die App in eine Abschrift verwandelt. Dann gewinnt oft die Mappe, und das ist eine zulässige Antwort.
Besser: eine Woche parallel. Stempeln in der App, Excel bleibt die Übergabe. Wenn die Übersicht am Freitag mehr Wahrheit enthält als die Mappe, übernimmt der Export schrittweise. Wenn nicht, bleibt Excel der Ausgang.
Gemischte Firmen exportieren Tätigkeiten, nicht nur Summen. Vormittag Handwerk, Nachmittag Gastro — derselbe Mensch, zwei Bezüge, eine Firma. Vier Mappen waren der alte Weg. Eine Liste mit Kontext ist der neue, sobald die Tabs frei sind. Der Export ist nicht „besser als die Branchen-App“. Er ist die Konsolidierung für Mischbetriebe.
Solo gratis, eine aktive Person, werbefrei: der Export für eine Person ist der Test, ob die Zahlen lesbar sind, bevor das Team-Abo über Apple kommt (Flatrate bis 15 Personen je Firma). Eine Person kann die Liste der Kanzlei zeigen. Fünfzehn Personen brauchen denselben Takt, sonst ist der Export eine Sammlung von Lücken.
Was der Export rechtlich nicht trägt
Wo Aufzeichnungspflichten gelten, müssen Beginn, Ende, Dauer rechtzeitig stehen. Die Form ist nicht „nur App“ und nicht „nur Excel“. Ein vollständiger Export zählt so weit, wie die Buchungen vollständig, rechtzeitig und inhaltlich korrekt sind. Vorzeigbar ist nicht dasselbe wie bestanden.
Die Warnliste markiert mögliche Lücken als Hinweis. Keine Zoll-Zertifizierung, keine Bußgeld-Garantie, keine Kanzlei. Details im Beitrag zum MiLoG-Hinweis — dieser Text wiederholt das nicht als Rechtsrat.
Qualifikationen, Ausweise, Sachkunde: nicht Teil der Stundenliste, und die App prüft sie nicht. Administrative Erinnerung liegt woanders. Der Export ist Zeit, nicht Befähigung.
GPS steckt nicht in der Liste, weil GPS nicht in der App steckt. Kein Bewegungsprofil, kein Geofence-Beweis „war auf der Baustelle“. Der Stempel ist die Handlung. Wer Standortzwang in der Datei für die Kanzlei sucht, sucht ein anderes Produkt.
Android fehlt. iPhone-only. Ein gemischtes Team iOS/Android ist ein K.o. für genau diese Liste — nicht etwas, das der Export schönredet.
Typische Export-Enttäuschungen
„Warum steht da keine Netto-Pause nach Tarif?“ Weil ihr die Pause stempelt oder nicht. Die App zieht nicht heimlich 30 Minuten.
„Warum fehlt die Auslösung?“ Weil sie Lohn ist, nicht Stempel.
„Warum ist Dienstag leer?“ Weil niemand gekommen hat, oder das Gerät nicht abgeglichen hat. Die Leere ist die Information.
„Warum können wir das nicht direkt in DATEV schieben?“ Weil Stundenbuch das nicht ist. Die Ehrlichkeit spart den teureren Umweg über eine Schein-Schnittstelle.
Die FAQ zu Stundenbuch, Offline und Team bündelt die kurzen Grenzen. Die Stundenliste fürs Büro ist der Transport der Stempelung. Wer sie zur Gehaltsabrechnung erklärt, überlädt sie. Wer sie als Zahlen für die Lohnvorbereitung nimmt, hat das, was die App verspricht — und nichts, was sie nicht tun darf.
Was das Büro mit der Liste tun kann — ohne Magie
Sortieren nach Person und Tag. Summen gegen den Einsatzplan halten. Pausen dazurechnen oder nicht, je nachdem, was eure Regel mit der gestempelten Unterbrechung macht — die Liste liefert die Zeiten, nicht die Tarifauslegung.
Bezüge nutzen, wenn der Kunde oder die Kostenstelle den Ort will. Baustelle A gegen Baustelle B, Station gegen Station, Objekt gegen Objekt, Posten gegen Posten. Ohne Naht am Tag mit zwei Einsätzen bleibt das unmöglich: dann ist die Liste eine Summe am falschen Ort.
Was das Büro nicht aus der Liste zaubern sollte: Nettoarbeitszeit nach einem Tarif, den niemand in der App hinterlegt hat. Zuschläge. Steuer. Sozialversicherung. Eine DATEV-Buchung. Eine Bescheinigung für den Zoll, dass alles rechtzeitig war. Vorzeigbar sind digitale Buchungen schneller als ein nasser Stapel. Vorzeigbar ist nicht vollständig.
Trust-Ledger vor dem Export: offene Widersprüche klären. Eine Liste mit unbestätigten Korrekturen ist eine Liste mit Streit. Besser Montag mit Sync und geklärter Historie als Freitag 15 Uhr mit drei Geräten noch im Keller.
iPhone-only bleibt die Kante. Wer im Büro Android erwartet, bekommt diese Liste nicht von dort. Solo-Test: eine Person exportiert eine Woche, die Lohnstelle sagt, ob die Spalten lesbar sind. Dann Team-Abo über Apple, bis 15, werbefrei. Der Export skaliert mit den Leuten, nicht mit einer Kanzlei-Zertifizierung.
NL-Rebrands und Branchen-Apps in anderen Märkten sind nicht das Ziel dieses Exports. Mischbetrieb, eine Firma, eine Liste. Wer nur eine Branche hat und eine Spezialdatei will, darf die Spezialwelt behalten. Stundenbuch behauptet nicht, die bessere Spezialdatei zu sein. Es behauptet: die Stunden, die gestempelt wurden, verlassen das Telefon als Liste fürs Büro — und hören dort auf, Software zu sein, die sie nicht ist.
Pause in der Liste: steht sie, wurde sie gestempelt. Steht sie nicht, lief die Zeit durch oder ihr seid gegangen und neu gekommen. Das Büro darf das nicht nachträglich „30 Minuten Standard“ in die Datei dichten, als hätte die App das geliefert. Zulagen ebenso: nicht in der Stempeluhr, also nicht im Export als Lohnbestandteil.
Baustelle, Station, Objekt, Posten — der Bezug ist so gut wie der Wechsel am Tag. Zwei Einsätze ohne Naht werden eine Zeile am falschen Ort. Dann kalkuliert das Büro den Kunden falsch und der Lohn die Tätigkeit falsch. Der Export kann das nicht heilen. Er kann es zeigen, sobald die Nähte gesetzt wurden.
Wer die Liste als Beweis gegenüber Aufsicht schickt, schickt Buchungen. Rechtzeitig, vollständig, inhaltlich korrekt — das bleibt eure Pflicht, wo sie gilt. Die App ist Hilfsmittel. Keine Kanzlei. Kein DATEV. Zahlen fürs Büro, Schluss.
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