BRUNIQO Stundenbuch · Solo gratis, Team über Apple: bis 15 Personen je Firma
Solo gratis, Team über Apple: bis 15 Personen je Firma
BRUNIQO Stundenbuch im App Store ladenEine aktive Person kann BRUNIQO Stundenbuch gratis stempeln. Wächst das Team, liegt das Abo über den App Store: monatlich oder jährlich, Flatrate bis 15 Personen je Firma. Keine Werbung, weder im Solo-Tarif noch im Abo. Käufe verwalten und wiederherstellen laufen über Apple. Das ist das Preismodell, und es ist klein gegen All-in-One-Suiten. Es ist bewusst kein Testsieger-Text gegen Clockodo, Crewmeister oder Meisterwerk. Stundenbuch ist Stempeluhr mit Tabs für Mischbetriebe, nicht Auftrag plus Rechnung.
Dieser Text sagt, für wen Solo reicht, wann das Team-Abo der nächste Schritt ist, und wo 15 Personen die Decke sind. Sterne, Downloads, Zitate erfinden wir nicht.
Solo: eine Person, echter Ablauf, keine Banner
Solo ist zum Ausprobieren und für den Betrieb, der wirklich eine aktive Person stempeln will. Dieselbe App: Kommen, Gehen, Pause, Bezug je nach freigeschaltetem Tab, Offline auf dem Gerät, Übersicht, Historie. Es fehlt die Mannschaft, nicht die Stempelart.
Eine Woche Solo gegen den echten Tag schlägt eine Demo mit Spielstunden. Parallel darf Excel oder der Zettel weiterlaufen. Wenn die Übersicht am Freitag mehr Wahrheit enthält als die Mappe, ist der nächste Schritt das Team. Wenn nicht, habt ihr eine Woche investiert.
Solo ist werbefrei. Es gibt keinen Banner, der den Stempel zustellt, und keinen Kauf „Werbung entfernen“, der eine Werbung voraussetzt, die nicht da ist. Die App finanziert sich über das Team-Abo, nicht über Anzeigen.
Tabs: auch Solo schaltet die Firma — hier: du — nur frei, was gebraucht wird. Ein Dachdecker ohne Kantine pflegt keine Station. Der Nutzen der Konsolidierung wächst, sobald dieselbe Firma mehrere Tätigkeiten hat. Wie die Tabs sitzen, steht unter Gemischte Trupps.
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Team: Flatrate bis 15, über Apple, eine Firma
Das Team-Abo ist an die Firma gebunden, nicht an fünfzehn wilde Einzelkäufe. Bis 15 Personen je Firma. Wer sechzehn braucht, ist über dieser Decke — wir erfinden keine zwanzig. Monatlich oder jährlich, Wiederherstellen über Apple, Kündigung und Verwaltung im Apple-Konto, nicht in einem selbst gebauten Mitgliederportal, das wir hier nicht behaupten.
Was das Team zusätzlich zum Solo-Alltag trägt: mehrere Leute stempeln, Chefs sehen, wer im Dienst ist, in welcher Tätigkeit, an welchem Bezug, sobald synchronisiert ist. Warnliste als Hinweis auf Lücken. Einsatzplan, Urlaub, Krank in derselben App. Export für die Lohnvorbereitung — Stundenliste, kein DATEV.
Was das Team nicht trägt: GPS, Geofence, Android, Lohnsoftware, eine Garantie gegen Aufsicht. Keine Kannibalisierung der Branchen-Apps in anderen Märkten. Der Hook bleibt Konsolidierung, nicht „besser als Gastro-Stempeluhr X“.
Preisbeträge in Euro stehen in diesem Text nicht als Fake-Store-Screenshot. Maßgeblich ist der Kaufdialog auf dem iPhone. Wer den Betrag wissen will, öffnet das Abo dort.
Für wen welches Modell
Solo: eine Person, ein Objekt, Testwoche, oder wirklich Einzelkämpfer mit iPhone. Excel reicht oft noch; Solo ist die Probe, ob Stempeln am Objekt die Abschrift schlägt.
Team bis 15: Trupp, Mischbetrieb, Büro will Live-Bild und eine Liste. Facility mit Reinigung und Wache. Hotel mit Küche und Housekeeping. Bauhof mit Kantine. Eine Firma, ein Login, Tabs nach Bedarf.
Nicht dieses Produkt: gemischtes iOS/Android-Team ohne iPhone für alle. Standortzwang. Kanzlei-Schnittstelle. Mehr als 15 in einer Firma. Reine Branchen-Suche „beste Gastro-App 2026“. All-in-One mit Angebot und Rechnung.
Die kurzen Antworten zu Offline, Live und MiLoG-Grenze liegen in der FAQ. Die Startseite bleibt der Store-Weg.
Fairness ohne Pokal
Abo über Apple heißt: ihr kündigt dort, wo ihr gekauft habt. Kein stilles Probeabo, das wir hier behaupten würden — Solo ist gratis ohne Trial-Falle. Team läuft, solange das Abo läuft. Wir schreiben keine Testsieger-Sätze. Wir schreiben: eine aktive Person kostenlos, Team bis 15, werbefrei, iPhone.
Umstieg muss die Mappe nicht am ersten Tag töten. Viele fahren parallel. Der Export füllt die Übergabe, bis die Mappe stirbt oder bleibt. Bleibt sie, war die App für diesen Betrieb der falsche Job. Das ist eine zulässige Antwort, kein verlorener Test.
15 ist eine Decke, kein Versprechen, dass jeder Betrieb darunter glücklich wird. Qualifikationen bleiben Erinnerung. Pausen bleiben Stempel. Lücken bleiben sichtbar. Wer das Team-Abo kauft, kauft diese Stempeluhr für bis zu fünfzehn Leute in einer Firma — nicht die Betriebswirtschaft, nicht die Kanzlei, nicht den Vergleichssieger.
Was in beiden Modellen gleich bleibt
Kommen, Gehen, Pause. Bezug je Tab. Offline auf dem Gerät, Abgleich später. Kein GPS, kein Geofence. Keine Werbung. iPhone. Änderungshistorie statt stiller Zelle. Urlaub und Krank als Antrag, Einsatzplan daneben, Warnliste als Hinweis.
Was sich ändert, ist die Zahl der aktiven Personen und das Live-Bild für Chefs. Eine Person sieht sich. Ein Team sieht einander, sobald synchronisiert ist. Der Export fürs Büro wird mit der Mannschaft nützlich; für Solo bleibt er die Probe, ob die Lohnstelle die Zahlen lesen kann.
Onboarding: Firma, erlaubte Branchen, Leute dazu. Solo bist du die Firma. Team sind bis 15 unter dem Abo, das Apple zeigt. Wiederherstellen nach Gerätewechsel über Apple, nicht über ein Konto, das wir hier als Umzugsservice erfinden.
Was wir an Preisen nicht in den Fließtext schreiben: einen Euro-Betrag, den der Dialog nicht zeigt. Monatlich und jährlich existieren als Abo-Formen; der Betrag steht im Store. Solo bleibt 0 Euro für eine aktive Person. Das ist der ganze Vergleich, den dieser Text braucht.
Grenzen, die das Abo nicht aufhebt: Android fehlt. Mehr als 15 in einer Firma fehlt. DATEV fehlt. Lohn fehlt. Testsieger-Sätze gegen andere Namen fehlen absichtlich. MiLoG bleibt Hinweis, keine Garantie. Qualifikation bleibt Erinnerung.
Wer Solo kauft — genauer: wer Solo nicht kauft, weil es gratis ist — kauft Zeit zum Stempeln. Wer Team kauft, kauft dieselbe Uhr für den Trupp. Beide Modelle sind werbefrei. Beide sind keine All-in-One-Handwerkersoftware. Beide verdienen den Platz nur, wenn Kommen wirklich am Objekt passiert, nicht am Sonntag in der Küche.
Ein praktischer Pfad ohne Märchen: Tag 1 Solo laden, Tabs setzen, die wirklich existieren. Tage 2 bis 5 den echten Ablauf stempeln, inklusive Pause und zweitem Objekt. Tag 6 die eigene Übersicht gegen den Zettel halten. Tag 7 entscheiden. Parallel darf Excel weiterlaufen. Wenn die App weniger Wahrheit hat, bleibt Excel. Wenn sie mehr hat, Team-Abo im Store, Leute einladen, bis 15.
Was „aktive Person“ heißt, steht im Produkt so: eine Person, die stempelt. Ein zweiter Mensch braucht das Team. Wir erfinden keine Grauzone „Familie hilft gratis mit“. 15 ist die Decke je Firma, nicht je Baustelle. Zwei Firmenkonten sind zwei Welten; das Abo hängt an der Firma, die Apple kennt.
Support und Datenschutz liegen über die in App und Landing genannte Adresse bzw. stempelwerk-Seiten im Footer — nicht als Kanzlei-Hotline. Store-Kampagne dieses Textes ist der Link oben. Monatlich oder jährlich wählt ihr im Dialog. Beträge schreibt dieser Ratgeber nicht als Screenshot, der morgen falsch wäre.
Kein GPS als Kaufgrund. Kein Test gegen Clockodo. Kein „beste App 2026“. Solo gratis, Team über Apple, werbefrei, Mischbetrieb. Das reicht als kommerzielle Aussage, weil es das ist, was die Stempeluhr verkauft.
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