Die aktuelle Version bietet keine neuen Team-Abonnements zum Kauf an. Bestehende Team-Rechte bleiben erhalten. Bereits erworbene Käufe können wiederhergestellt und Abonnements über Apple verwaltet werden. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von Firma, Rolle und vorhandenen Team-Rechten ab.
Die verfügbaren Rechte sind nur ein Teil der Entscheidung. Genauso wichtig ist, ob der Ablauf zu eurem Betrieb passt: Können Beschäftigte vor Ort stempeln? Verstehen sie die persönliche Übersicht? Kann das Büro mit den weitergegebenen Angaben arbeiten? Eine kleine, bewusst ausgewählte Erprobung beantwortet diese Fragen besser als eine Entscheidung allein anhand einer Funktionsliste.
Den Ablauf zunächst allein ausprobieren
Solo bietet einen Einstieg, ohne sofort das gesamte Team umzustellen. Die App bietet einen kostenlosen Solo-Tarif. Prüft die für euer Konto freigeschalteten Funktionen. Nutzt diese Möglichkeit, um den grundlegenden Ablauf zu verstehen. Wählt einen echten Arbeitstag mit Beginn, Pause und Ende statt nur einige beliebige Teststempel.
Die Person sollte außerdem ihre Wochenübersicht und den Stundensaldo ansehen. Dabei zeigt sich, ob sie die Angaben nachvollziehen und eine erkennbare Abweichung erklären kann. Wenn euer Team häufig an Baustellen arbeitet, gehört auch der optionale Baustellenbezug in den Versuch. Bei einem gemischten Betrieb betrachtet ihr die Branchenbereiche, die tatsächlich benötigt werden. Die Einrichtung sollte den Alltag widerspiegeln und nicht alle verfügbaren Tabs aus Neugier aktivieren.
Ein Test mit einer Person beantwortet noch nicht jede Frage zur Zusammenarbeit eines Teams. Er kann jedoch zeigen, ob die grundlegende Bedienung verständlich ist und welche Erklärungen vor der Einführung fehlen. Die Anleitung zur Baustellenerfassung und die Übersicht für gemischte Teams liefern dafür passende Beispiele.
Eine praktische Testwoche vorbereiten
Legt vor dem Start fest, welche konkrete Verbesserung ihr sucht. Vielleicht sollen Angaben früher verfügbar sein. Vielleicht möchte das Büro Pausen und Baustellenbezüge leichter nachvollziehen. Oder Mitarbeitende sollen ihre eigene Woche prüfen können, bevor Rückfragen entstehen. Ein klarer Zweck verhindert, dass die Auswertung nur aus einem allgemeinen Eindruck besteht.
Am ersten Tag übt die ausgewählte Person den normalen Ablauf. An einem weiteren Tag prüft sie einen typischen Einsatz mit schwachem Empfang, denn Stundaro unterstützt Offline-Stempeln mit späterem automatischem Abgleich. Zum Ende der Woche betrachtet sie ihre Übersicht und teilt das tatsächlich angebotene Ergebnis mit der vorgesehenen Stelle. Das Büro erklärt anschließend, welche Angaben es gut versteht und welche Fragen offenbleiben.
Wenn parallel eine bisherige Aufzeichnung verwendet wird, benennt den Vergleichszeitraum und die Bedeutung beider Fassungen. Es sollte nicht unbeabsichtigt eine zweite dauerhafte Zeiterfassung entstehen. Nach der Erprobung trefft ihr eine kleine konkrete Entscheidung: weiter erproben, eine Einrichtung verbessern oder den Ablauf für zusätzliche Beschäftigte vorbereiten.
Was zum Teamangebot gehört
Die aktuelle Version bietet keine neuen Team-Abonnements zum Kauf an. Bestehende Team-Rechte bleiben erhalten. Bereits erworbene Käufe können wiederhergestellt und Abonnements über Apple verwaltet werden. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von Firma, Rolle und vorhandenen Team-Rechten ab.
Die App nennt Funktionen für Beschäftigte und Führungskräfte. Mitarbeitende erfassen Zeiten, sehen ihre Woche und können eine persönliche Stundenübersicht teilen. Führungskräfte nutzen die Teamansicht und planen Einsätze oder Schichten. Urlaubs- und Krankmeldungen können in der App beantragt werden. Welche Ansicht und welcher Ablauf in eurer konkreten Einrichtung zur Verfügung stehen, prüft ihr vor der regulären Einführung gemeinsam.
Der Nutzen eines Teammodells entsteht nicht allein durch die Anzahl der Personen. Ein kleiner Betrieb mit häufig wechselnden Einsätzen kann einen anderen Bedarf haben als ein gleich großes Team am selben Arbeitsplatz. Betrachtet deshalb zuerst die Zusammenarbeit. Der Vergleich zwischen Tabelle und App hilft dabei, eure bisherige Lösung sachlich einzuordnen.
Vorhandene Rechte und Zuständigkeiten prüfen
Öffnet die Übersicht eures Kontos und prüft die vorhandenen Team-Rechte. Die aktuelle Version bietet keine neuen Team-Abos zum Kauf an. Richtet eure Einführung deshalb nach dem tatsächlich verfügbaren Umfang aus. Ein älterer Screenshot oder eine frühere Produktseite belegt nicht, welche Rechte euer Konto heute besitzt.
Besprecht im Betrieb, wer den Firmenzugang verwaltet und wer Fragen zu bestehenden Abonnements klärt. Teilt keine persönlichen Apple-Zugangsdaten im Team. Nutzt die Wiederherstellung bestehender Käufe und die Verwaltung über Apple. Bei unklarer Zuordnung hilft der Support.
Haltet offene Fragen kurz fest: Welcher Betrieb nutzt die App, welche Rechte sind bereits vorhanden und wer ist für die Verwaltung zuständig? Mit diesen Angaben kann der Support eure Situation einordnen. Teilt die geklärten Zuständigkeiten im Betrieb mit.
Bereits gekaufte Rechte nachvollziehbar verwalten
Wer bereits ein Produkt über Apple gekauft hat, sollte bei Fragen zuerst den bestehenden Kauf prüfen. Verwaltung und Wiederherstellung laufen über Apple. Eine geänderte Produktseite ist kein Anlass, einen vorhandenen Kauf gedanklich zu verwerfen oder vorsorglich noch einmal zu bezahlen.
Wenn nach einem Gerätewechsel oder einer Änderung der Nutzung etwas unklar ist, verwendet den vorgesehenen Wiederherstellungsweg und klärt offene Fragen über den Support. Haltet die Angaben zum vorhandenen Kauf und zum betroffenen Firmenzugang bereit. Klärt die Zuordnung mit dem Support, damit vorhandene Rechte und neue Anforderungen nachvollziehbar bleiben.
Wenn sich euer Team verändert, betrachtet den bestehenden Kauf und den zusätzlichen Bedarf getrennt. Eine weitere aktive Person, ein anderer Verantwortlicher oder ein Gerätewechsel können unterschiedliche organisatorische Fragen auslösen. Fragt gezielt nach dem betreffenden Fall und behaltet die Bedingungen eures vorhandenen Kaufs als Grundlage.
Die Einführung für das Team verständlich machen
Vor dem ersten gemeinsamen Tag braucht das Team eine kurze Erklärung: Wann wird gestempelt, welche Branchenbereiche sind relevant und wer beantwortet Rückfragen? Zeigt auch, wie Beschäftigte ihre Woche ansehen und mit einer vorgeschlagenen Änderung umgehen. Die Änderungshistorie unterstützt Bestätigung und Widerspruch; diese Möglichkeiten sollten als Teil eines fairen Klärungsprozesses verstanden werden.
Bezieht das Büro ein, bevor regelmäßig Übersichten weitergegeben werden. Prüft mit einem tatsächlichen Beispiel, welcher Zeitraum benötigt wird und wie offene Punkte kenntlich bleiben. Stundaro ist keine Lohnsoftware. Die weitere fachliche Verarbeitung und rechtliche Bewertung gehören deshalb weiterhin in euren dafür vorgesehenen Ablauf. Mehr dazu steht unter Stundenübersicht fürs Büro.
Entscheiden, wenn der Nutzen konkret erkennbar ist
Nach einer Erprobung sollte klar sein, ob der Ablauf ein reales Problem löst. Werden Einträge rechtzeitig erfasst? Können Beschäftigte ihre Angaben nachvollziehen? Sind Rückfragen konkreter geworden? Wenn noch etwas unklar ist, verbessert zunächst die Einführung oder fragt beim Support nach, statt aus Unsicherheit sofort alle Personen umzustellen.
Die Stundaro-FAQ beantwortet weitere Fragen zu den Funktionen. Im App Store findet ihr die aktuelle Produktbeschreibung. Bestehende Team-Rechte bleiben erhalten; neue Team-Abonnements werden in dieser Version nicht zum Kauf angeboten.
Stundaro – Zeiterfassung
Zeiterfassung für Handwerk, Gastronomie, Reinigung und Sicherheit: Kommen, Gehen und Pause auch offline stempeln, Einsätze planen und die eigene Wochenübersicht prüfen.