Stromkosten-Rechner · Haushalt anlegen: Wohnung und Büro als getrennte Listen
Haushalt anlegen: Wohnung und Büro als getrennte Listen
Stromkosten-Rechner im App Store ladenEine Geräteliste, die Wohnung und Büro vermischt, entschuldigt den Trockner mit dem Rechner und den Rechner mit dem Trockner. Beide sind teuer in ihrer Welt. In der Summe lügen sie sich gegenseitig schön. Unsere App Stromkosten-Rechner speichert einen Haushalt als Arbeitspreis plus Geräteliste. Wohnung und Büro sind zwei Haushalte, auch wenn dieselbe Person beide Schlüssel hat. WG-Zimmer kann ein dritter sein. Die Daten bleiben auf dem Gerät.
Ohne Speicher wird aus der Aufschlüsselung eine einmalige Spielerei, die du nicht gegen den nächsten Abschlag hältst. Mit Speicher bleibt die Jahresliste lesbar: derselbe Park, derselbe Preis, Stunden korrigiert, Sortierung nach Euro.
Was ein Haushalt in der App ist
Arbeitspreis von der Rechnung dieses Standorts, in Euro je kWh. Büro kann ein Gewerbetarif sein, Wohnung ein Haushaltstarif. Einen Mittelwert aus beiden in eine Liste zu schreiben macht jede Zeile falsch.
Geräteliste: vierzehn Vorlagen zum Start — Kühlschrank, Gefriertruhe, Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler, Backofen, Fernseher, Spielkonsole, Computer, Router, LED-Beleuchtung, Wasserkocher, Kaffeemaschine, Klimagerät — typische Wattzahlen, voreingestellte Stunden, bei manchen Bereitschaft extra. Du überschreibst Stunden. Passt das Schild nicht, legst du ein eigenes Gerät an. Die Vorlagen sind keine Laborprotokolle deines Modells.
Stunden ehrlich: 24 klemmt Betrieb auf den ganzen Tag und setzt Standby auf null. Unter 24 multipliziert die App hinterlegte Bereitschaft mit der Differenz. Router 12 W und 24 h ist Dauerbetrieb, kein Standby. Kühlschrank kühlt, auch wenn die Tür zu ist; die acht Stunden in der Vorlage sind eine Näherung für die Taktung, kein Messprotokoll.
Grundpreis nicht in die Zeilen. Er gehört zur Jahresrechnung des Standorts, nicht als Aufschlag auf den Büro-Router. Sonst wirkt der Router künstlich teuer und die Sortierung kippt. Jeder Haushalt hat seinen Fixblock auf dem Blatt; die App multipliziert den Arbeitspreis.
Die Formel und das durchgerechnete TV-Beispiel (100 W, 4 h, 0,35 €/kWh als Startwert) stehen unter kWh-Kosten berechnen. 0,35 ist kein Tarif. Deinen Satz liest du am jeweiligen Standort.
Wohnung, Büro, was nicht in dieselbe Liste darf
Wohnung: nasse Wärme (Trockner, Spüler, Waschen), Kühlen, TV, oft der zweite Kühlschrank im Keller. Büro: Rechner, Bildschirme, oft ein kleiner Kühlschrank, Kaffee, Licht, Router, der nicht derselbe ist wie zu Hause.
Der Router im Büro entschuldigt nicht den Trockner zu Hause. Getrennte Listen halten die oberste Zeile ehrlich. Im Büro gewinnt oft der Rechner. In der Wohnung oft die nasse Wärme plus Kühlen. Derselbe Mensch, zwei Parks, zwei Antworten.
WG: ein Arbeitspreis, wenn ein Zähler, aber Geräte, die nur dein Zimmer betreffen, verdienen eine eigene Liste, sobald du den Abschlag mit den anderen teilst. Die App ist kein WG-Portal. Sie ist eine Liste, die du vorzeigen kannst: „mein Rechner, meine Stunden, dieser Preis.“
Zweitwohnung, Werkstatt, Gartenhaus: eigener Haushalt, sobald Preis oder Park abweicht. Wärmepumpe und Wallbox als eigene Geräte in dem Haushalt, in dem sie am Zähler hängen — nicht auslegen, nur rechnen.
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Anlegen, korrigieren, gegen den Zähler halten
Arbeitspreis eintragen, Vorlagen wählen, Stunden auf dein Leben ziehen, fehlende Dauerläufer als eigene Geräte, Haushalt speichern, zweiten Haushalt für den zweiten Standort. Sortierung nach Jahreskosten. Oberste Zeile zuerst.
Zwei Ablesungen am Zähler dieses Standorts, Abstand Wochen, Hochrechnung neben die Summe. Weicht sie stark ab, fehlt ein Eimer in *dieser* Liste, nicht in der anderen. Der Büro-Zähler kennt den Trockner der Wohnung nicht. Die App auch nicht, wenn du sie nicht hineinmischst.
Beispielpreise bleiben Beispiele. Haushalts-Arbeitspreise grob 25 bis 40 Cent als Spanne, keine Punktzahl. Gewerbe kann anders liegen; dein Blatt gilt.
Saisongeräte nur in dem Haushalt, in dem sie stehen, und nicht mit 365 Tagen, wenn sie drei Wochen laufen. Das Klimagerät der Wohnung gehört nicht ins Büro, nur weil die Vorlage existiert.
Standby-Leisten hinter TV und Konsole in der Wohnung, nicht hinter den Kühlschrank. Im Büro oft mehr Rechner-Schein-aus. Zwei Listen, zwei Leisten, zwei Ergebnisse.
Was der gespeicherte Haushalt nicht ist
Kein Cloud-Konto. Kein Vergleichsportal. Kein amtlicher Preis. Keine PV-Bilanz. Keine Garantie, dass die Vorlage dein Schild trifft. Ein Messgerät zwischen Stecker und Dose beendet den Streit, wenn Geld auf dem Spiel steht.
Die App ist im Store kostenlos gelistet. Geräteliste, Preis, Haushalte auf dem Gerät. Apple-ID 6803639471. Landing-Name Stromkosten-Rechner, Listing-Name weicht ab.
Die FAQ zu Stromkosten sammelt die kurzen Fragen zu Vorlagen, Preis und Abschlag. Haushalt anlegen ist der praktische Grund, die App ein zweites Mal zu öffnen: Wohnung laden, Büro laden, nicht alles neu anklicken. Der Trockner bleibt der Trockner. Der Rechner bleibt der Rechner. In getrennten Listen dürfen beide oben stehen, ohne einander zu entschuldigen.
Checkliste, bevor du speicherst
Name, der den Standort trägt, nicht die Stimmung: „Wohnung“, „Büro Ost“, nicht „mein Kram“. Arbeitspreis von *dieser* Rechnung, Brutto, Euro. Geräte, die hier wirklich am Stecker hängen. Stunden, die du in diesem Leben fährst, nicht die Vorlage, die nach Vielnutzer aussieht. Saisongeräte mit ehrlichen Tagen. Fehlende Dauerläufer als eigene Zeile. Grundpreis auf dem Blatt notiert, nicht in die Zeilen verteilt.
Dann speichern. Zweiten Haushalt anlegen, nicht den ersten überschreiben. Laden, vergleichen, Sortierung lesen. Oberste Zeile in der Wohnung darf der Trockner sein, während im Büro der Rechner gewinnt. Das ist der Punkt der Trennung.
Wenn du umziehst, ist das ein neuer Haushalt oder eine korrigierte Liste — neuer Preis, neuer Park, neuer Zähler. Die alte Liste behalten, bis die letzte Abrechnung des alten Vertrags da ist. Sonst vergleichst du den neuen Router mit dem alten Abschlag.
Werbung: die App ist im Store kostenlos gelistet. Daten lokal. Kein Cloud-Haushalt, den der Arbeitgeber sieht. Kein Portal, das den Bürotarif wechselt. Vierzehn Vorlagen sind typisch, nicht gemessen. Schild oder Zwischenstecker überschreiben die Wattzahl, sobald Streit entsteht. Die Stunden überschreibst du immer.
Ein Haushalt, der alle Stecker des Lebens enthält, ist wieder eine Summe, die niemand lesen will. Zwei Listen sind mehr Klicks am Anfang und weniger Theater am Ende des Jahres. Stromkosten-Rechner ist für genau diese Wiederkehr gebaut: laden, nicht neu erfinden. Die Startseite bleibt der Einstieg, wenn die Listen noch nicht existieren.
HT/NT an einem Standort sind zwei Preise, also zwei Haushalte in der App, nicht ein Mittelwert in der Wohnungsliste. Der Trockner nachts gehört in die NT-Liste nur, wenn er nachts läuft. Der Router gehört in die HT-Liste oder in die Dauerliste, nicht in beide mit vollen Stunden. Zweiter Zähler für Wärme: eigener Haushalt, eigener Grundpreis auf dem Blatt, eigene Geräte.
Beispiel 0,35 €/kWh bleibt der Startwert der App, ausdrücklich Rechenpreis. Büro kann 0,28 sein, Wohnung 0,36 — beide von ihrem Blatt, keine amtliche Punktzahl. Vierzehn Vorlagen sind typische Wattzahlen. Schild oder Messung überschreiben, bevor du eine Anschaffung an die Zeile hängst. Stunden in Gängen denken: (Gänge × Stunden je Gang) / 7. Die Sortierung nach Jahreskosten ist nur so gut wie diese Korrektur.
Speichern heißt: du kommst wieder. Ohne Wiederkehr bleibt die Liste ein Abend. Mit Wiederkehr hältst du sie gegen den nächsten Abschlag und gegen zwei Zählerstände. Genau dafür existieren getrennte Haushalte — lesbar, lokal, ohne Portal.
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