Plant Canopy Assistant · Credit-Pakete 3, 10, 25: zahlen, was du wirklich analysierst

Credit-Pakete 3, 10, 25: zahlen, was du wirklich analysierst

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Drei Zahlen, drei Pakete, kein Abo. Plant Canopy Assistant verkauft Analysen als Consumables: 3, 10 oder 25 Stück. In Deutschland stehen in den Store-Metadaten 4,99 Euro, 12,99 Euro und 24,99 Euro; StoreKit kann den Betrag lokal anders zeigen. Maßgeblich ist der Kaufdialog auf dem iPhone. Im Listing heißt die App derzeit BudBase – Grow Journal. Die Oberfläche bleibt Foto, Overlay, Entlaubung, Credits — kein Tagebuch und keine Mitgliedschaft, die sich verlängert.

Dieser Text ist die Packungsbeilage zu den drei Größen. Er erfindet keine Sterne, keine Downloads, keine Testsieger. Er sagt, was ein Credit enthält, wann 10 statt 3 die ehrlichere Packung ist, und wann 25 nur dann Sinn hat, wenn du wirklich so oft auslöst.

Was in einem Credit steckt

Ein Credit ist eine Canopy-Analyse. Du fotografierst, setzt Phase und Methode, Ziel und Intensität, bestätigst den Datenschutz, und Overlay plus Kurztext kommen zurück. Kein Credit wird fällig, wenn die Analyse scheitert; Reservierung und Rückbuchung gehören zum Ablauf. Eine kaputte Verbindung bei vollem Guthaben darf dich nicht still leeren.

Du kaufst keine Artenbestimmung. Du kaufst keine Krankheitsdiagnose. Du kaufst kein Probeabo, das nach sieben Tagen zum Vollpreis wird. Du kaufst keine zweite Oberfläche hinter dem 25er-Paket. Entweder du hast Guthaben, dann analysierst du, oder du hast keines, dann öffnet sich der Kauf.

Bilder werden zur Auswertung verarbeitet, nicht dauerhaft serverseitig als Album gehalten und nicht an Dritte zur Vermarktung gegeben. Ergebnisse kannst du lokal sichern. Das ist kein Cloud-Grow-Journal.

Der Preis pro Auswertung sinkt mit der Packungsgröße. Das ist Mengenrabatt, kein Lockangebot. 3 für 4,99 Euro, 10 für 12,99 Euro, 25 für 24,99 Euro — DE-Metadaten, nicht ein vierter erfundener Preis. Andere Beträge stehen hier nicht, weil wir sie nicht haben.

Wann 3 reicht — und wann es teuer wird

Drei Analysen sind eine kurze Runde: Aufnahme, Kontrolle nach dem Schnitt, vielleicht eine dritte nach dem Stretch. Eine oder wenige Pflanzen, indoor, kein wöchentlicher Reflex. Wenn du unsicher fotografierst, ist 3 trotzdem die teuerste Art, Unschärfe zu üben. Ein zweites, sauberes Bild vor dem Absenden kostet keinen Credit; die Analyse auf dem verwackelten Original schon.

Drei Credits verbrennen schnell, wenn du Phase falsch setzt, Intensität aus Enttäuschung auf stark reißt, oder dasselbe unscharfe Motiv dreimal schickst. Dann war nicht das Paket zu klein, sondern der Auslöser zu früh. Die Aufnahme steht unter Canopy-Foto so aufnehmen, dass die Analyse sitzt.

Zehn Analysen sind die Packung für eine komplette Runde mit Wiederholungen: vor dem Eingriff, danach, nach dem Netz, nach einer Woche, zweite Pflanze im selben Zelt. Wer selten öffnet, subventioniert hier niemanden im Hintergrund. Das Guthaben liegt, bis du es einlöst. Es gibt nichts zu kündigen, weil nichts läuft.

Fünfundzwanzig lohnt, wenn mehrere Kronen im Bestand stehen oder du vor und nach jedem Eingriff fotografierst. Es lohnt nicht als Status. Es gibt keinen Pro-Modus hinter der großen Packung. Wer 25 kauft, weil das Abo anderswo wehtut, und dann zwei Fotos macht, hat nur vorbezahlt.

Der Vergleich zum Abo-Scanner steht unter Credits statt Abo. Hier zählt die Packungsgröße, nicht die Marktpredigt.

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Rechnen ohne Theater

Packung 3: 4,99 Euro für drei Auswertungen. Packung 10: 12,99 Euro. Packung 25: 24,99 Euro. Der Stückpreis fällt, sobald du die Analysen wirklich startest. Unbenutztes Guthaben ist kein Verlust, bis das Gerät-Konto wechselt: Wiederherstellen holt Consumables nach einem Abbruch; ein neu eingerichtetes iPhone kann Guthaben verlieren, weil diese Fassung kein Alltags-Konto mit E-Mail-Umzug ist. Das ist eine Grenze, kein Kleingedrucktes.

Es gibt kein jährliches Paket, das du vergisst. Es gibt kein Trial. Es gibt keine Staffel, in der Overlay nur in Premium liegt. Die Auswertung ist das Produkt.

Für wen 10 statt 3 die ruhigere Wahl ist: du weißt, dass du nach dem Schnitt noch einmal fotografierst, und du hasst den zweiten Kaufdialog mitten in der Blüte. Für wen 3 ehrlich bleibt: eine Krone, ein Eingriff, Schluss. Für wen 25 passt: mehrere Pflanzen, mehrere Durchgänge, und du akzeptierst, dass Credits am Gerätekonto hängen.

Für wen keines der Pakete passt: wer jeden Tag Arten am Wegesrand bestimmen will (anderer Job, oft ohne Abo in ID-Apps), wer ein Pflege-Abo mit Gieß-Erinnerung will, wer eine Diagnose hinter dem Credit erwartet. Konfidenz unter 0,55 wird verworfen, unabhängig von der Packung.

Fairness, die in der Packung steckt

Abo glättet über Leute, die selten scannen. Credits lassen die zahlen, die scannen. Deshalb stehen hier drei Größen statt einer Mitgliedschaft. Rückbuchung bei Fehler ist bei Credits sichtbar, weil jede Auswertung zählt; im Abo verschwindet derselbe Fehler im Monat.

Du kannst klein starten. 3 ist erlaubt, ohne dass die App dich in 25 schubst. Du kannst später 10 legen, wenn die erste Runde gezeigt hat, dass du wiederholst. Das ist der ganze Upsell: Nutzung, nicht ein künstliches Limit in der Oberfläche.

Was wir mit dem Geld tun, knapp: Bildverarbeitung und Modellaufruf kosten Rechenzeit. Credits halten den Preis an der Nutzung, nicht an der Installation. Sterne dazu erfinden wir nicht. Reviews ersetzen wir nicht durch Zitate.

Die FAQ zu Foto, Overlay und Credits beantwortet die kurzen Packungsfragen. Die drei Größen bleiben 3, 10 und 25. Andere Preise stehen nicht im Brief, also stehen sie nicht in diesem Text.

Drei Rechenwege, derselbe Kaufdialog

Nimm eine Krone, einen Eingriff, ein Kontrollfoto. Das sind zwei Credits, wenn beide Auswertungen sitzen. Packung 3 lässt einen dritten Lauf für den Stretch. Du zahlst 4,99 Euro in den DE-Metadaten und bist durch, wenn du wirklich aufhörst. Das ist die ehrliche kleine Packung.

Nimm dieselbe Krone plus eine Nachbarpflanze plus je ein Foto vor und nach dem Netz. Das sind schnell sechs bis acht Läufe, sobald du einmal wiederholst, weil das erste Bild unscharf war. Packung 10 für 12,99 Euro ist dann der ruhigere Dialog: du kaufst nicht mitten in der Woche nach. Der Stückpreis ist niedriger, aber nur wenn die Analysen stattfinden. Acht unbenutzte Credits sind kein Rabatt, sie sind Guthaben.

Nimm einen Bestand mit mehreren Töpfen und dem Wunsch, vor jedem Eingriff zu fotografieren. Packung 25 für 24,99 Euro ist Mengenrabatt für Leute, die den Fotojob ernst meinen. Sie ist kein Status und kein verstecktes Abo. Wer 25 legt, weil „unbegrenzt“ sich besser anfühlt, und dann zwei Hero-Shots schickt, hat vorbezahlt und nichts verglichen.

Wiederherstellen über den App Store holt Consumables nach, die nach einem Abbruch nicht verbucht wurden. Das Guthaben hängt am Gerätekonto. Ein neues iPhone ohne denselben Restore-Weg kann die Packung nicht riechen. Wir schreiben das hier, weil es zur Packung gehört, nicht in eine Fußnote.

Kein Credit fürs Öffnen der App. Kein Credit fürs Fotografieren ohne Auswertung. Kein Credit, wenn der Lauf scheitert. Der Credit sitzt, wenn Overlay und Kurztext da sind. Deshalb lohnt sich die Minute vor dem Absenden: Rahmen, Schärfe, Phase. Die teuerste Packung ist die, deren erste drei Stück auf demselben verwackelten Motiv liegen.

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